Einen Joint drehen- wie man es beim ersten Mal richtig macht

Du kannst Joints drehen, d.h. sie einpacken, indem du z.B. einen Kugelschreiber benutzt, der Cannabis durch die Oberseite des Joints drückt, oder indem du die Oberseite eines Joints abklemmst und sie vorsichtig hin und her bewegst, bis der Joint eingepackt ist. Um den Joint nach innen zu drehen, gehst du einfach wie bei einem normalen Joint vor, aber wenn alle Joints eingewickelt sind, berührst du leicht die nicht gummierte Kante des Papiers, wo du die Kleberänder ein wenig durchscheinen siehst. Lecke den klebrigen Teil auf der Oberseite des Papiers ab und rolle die Verbindung langsam weiter. Halte den klebrigen Teil des Rollpapiers an der Außenkante, stopfe das Gras dort hinein und rolle den Joint langsam, bis der klebrige Teil den anderen Teil des Papiers berührt.

Rolle das Rollpapier zwischen deinen Fingern weiter, bis das Papier fest zusammengezogen ist und du die Seiten oder Kanten zusammen mit den Spitzen umbiegen kannst. Sobald du das Rollpapier an dem einen Ende des Papiers geheftet hast, kannst du damit beginnen, den Rest der Naht zu bearbeiten, einzurollen und die Verbindung zu versiegeln. Jetzt kannst du das Ende des Verbindungspapiers greifen (am Ende sollte noch ein kleines Stück Papier überstehen) und mit dem Aufrollen des Rollpapiers beginnen. Das Rollen von zwei Verbindungspapieren ist genauso wie das Rollen eines Verbindungspapiers.

Sobald du dein Papier auf die richtige Menge gerollt hast – ein halbes bis ganzes Gramm reicht in der Regel aus – kannst du mit deinen Fingern anfangen, deinen Joint zu formen und zu gestalten. Fülle das Papier mit der gewünschten Menge an Material und beginne dann, den Joint langsam mit den Fingerspitzen zu formen. Sobald die vordere Kante eines Stücks Rollpapier über der Mitte der Fuge abgeflacht ist, rollst du mit deinem Daumen weiter nach oben, bis nur noch die Klebestreifen frei liegen. Sobald das Papier gefüllt ist, hältst du beide Hände über das Blatt Rollpapier und drückst das gefaltete Blatt Papier zwischen Daumen und Zeigefinger zusammen.

Dann drückst du die Fugen an der Oberseite zusammen und faltest die Röhren buchstäblich nach oben zum Rest des Papiers. Bringe die obere Kante des gefalteten (nicht verleimten) Blattes nach oben und über das Cannabis und falte es nach innen, so dass es die Mitte der Verbindung umschließt. Wenn du mit der Form und der Konsistenz des Marihuanas zufrieden bist, kannst du die abgerundete Kante des Rollpapiers greifen und sie zwischen das Cannabis und die innere Kante der anderen Seite des Rollpapiers schieben. Zuerst rollst du nach unten, so dass die vordere Kante des Papiers nur über die Graslinie kommt, und dann steckst du die vordere Kante dahinter (du kannst das mit den Fingern machen), wobei du den hinteren Teil des Papiers berührst, und rollst weiter.

Berühre sanft die andere Seite des Rollpapiers, rolle die Fugen zu und biege die gegenüberliegende Seite vom Filter weg, damit kein Unkraut durchfällt. Während du mit einer Hand das Papier festhältst, formst du mit der freien Hand die Fuge und bewegst das Cannabis so lange, bis es gleichmäßig im Papier verteilt ist. Wenn du diese Bewegung ausführst, während du dein Rollpapier aufrollst, entsteht eine kegelförmige Form. Wenn du eine kegelförmige Verbindung möchtest, dann füge weniger Blüten zur Verbindung hin und mehr Blüten zum gegenüberliegenden Ende hin hinzu und rolle dann in eine diagonale Richtung.

Beginne mit ein paar Akkordeonfalten und rolle dann eine Krücke auf, bis du die gewünschte Dicke für deine Verbindung erreicht hast. Mache einfach ein paar Akkordeonfalten an den Enden deines Kartons (biege die Enden in Form eines W) und rolle ihn dann auf die Dicke, die der Breite der Verbindung entspricht, die du drehen willst.

Das Geheimnis für enge, zylindrische Fugen ist, das mit Blumen gefüllte Papier an beiden Enden zu greifen, die Oberseite des Papiers mit Daumen und Zeigefinger zusammenzudrücken und dann die Finger in einer Bewegung von oben nach unten zusammenzudrücken. Als Nächstes greifst du das Papier und stellst sicher, dass der Kleber zu dir nach oben zeigt, und legst das Papier in die Öffnung deines Tischlers. Lass die Walze ein paar Mal ohne das Papier drehen, damit die Knospen fest werden.

Auch hier handelt es sich um eine zweiteilige Verbindung, denn du musst eine reguläre Verbindung mit dem Papier von King-Size-Rollen drehen und eine zweite für die Tulpen hinzufügen. Wenn du die beiden Teile miteinander verbunden hast, wickelst du die Ränder des Tulpenteils um das Gelenk und befestigst das Tulpenteil mit einer kleinen Schnur über dem Gelenk. Nun nimmst du die Verbindung, die du zuvor gerollt hast, und legst den Pinneraufsatz auf die Verbindung auf dem freigelegten Tulpenteil.

Andere Varianten von Fugen, die du ausprobieren kannst, sind die Kreuzfuge (zwei Fugen, die sich in der Mitte kreuzen, so dass du drei Enden zum Anzünden hast), die Pinner-Fuge (schlankere Fuge) oder die L-Fuge, die an den Spitzen besonders viel Gras hat. Es ist wichtig zu beachten, dass die Rollfugen durch die Verwendung von längerer Pappe deutlicher geformt werden. Das bedeutet, dass der Kegel mit der Verjüngung eher kegelförmig aussieht, während ein echter Pinner eher gerade ist. Du wirst auch herausfinden, welche Fugendicke/Dichte du persönlich bevorzugst, und du wirst

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